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Infomaterial
Wissenschaftliche Untersuchungen
Veröffentlichte Forschungsergebnisse über Dolphin Human Therapy
Bitte beachten Sie Folgendes:
Die unten aufgeführten Informationen fassen die genau überprüften,
veröffentlichten Untersuchungen über Dolphin Human Therapy zusammen.
Sie können diese Ergebnisse in Universitätsbüchereien abrufen.
Sie können diese Ergebnisse aber auch gegen Voreinsendung von $ 10
(kein Scheck!) und einem adressierten, frankierten Umschlag erhalten.
Bitte senden Sie diesen an:
Dolphin Human Therapy
13615 South Dixie Highway, # 523
Miami, Florida 33176 - 7252
Nathanson, D.E., 1998,
"Langzeitstudien" über delphingestützte
Therapie mit Kindern mit schweren Behinderungen",
Antrozoos 11 (1): 22-32.
Ort der Untersuchungen: Dolphins Plus, Key
Largo, Florida, und Miami Seaquarium, Miami, Florida.
Zeitpunkt: 1995-1997
Testpersonen: 71 Elternpaare aus 8 Ländern.
Diagnosen der Kinder beinhalteten Angelman Syndrom, Asperger-Syndrom,
Aufmerksamkeitsdefizit (Aprosexia), Autismus, Zerebralparese, Entwicklungsverzögerung,
Down-Syndrom, Hydrozephalus, Mikrozephalie, P.D.D. (Erkrankung aus dem
autistischen Formenkreis), Rett-Syndrom, traumatische Gehirnschädigung,
Tuberosklerose.
Frage: Können die Fortschritte, die
während der 2 Therapiewochen bei Dolphin Human Therapy gemacht wurden,
gehalten oder verbessert werden, nachdem die Therapie mindestens 1 Jahr
zurücklag?
Ergebnisse: In 50% der Fälle hatten
die Kinder die erworbenen Fähigkeiten bei 15 messbaren Verhaltenskriterien
behalten bzw. verbessert.
Zusammenfassung: Die Langzeiteffektivität
von - wie bei Dolphin Human Therapy durchgeführter - delphingestützer
Therapie wurde anhand eines 15 Inhalte umfassenden Elternfragebogens (n=71)
analysiert. Unterschiedlich schwerbehinderte Kinder aus 8 verschiedenen
Ländern erhielten eine 1 bis 2 Wochen dauernde Therapie mit multidisziplinärem
und Verhaltensmodifikation beinhaltendem Programm. Ergebnisse von 3 klinischen
Themen wurden analysiert.
Erstens: Kinder behielten bzw. verbesserten
die während der Therapie erlernten Fertigkeiten in 50% der Fälle
noch nach 12 Monaten nach Beendigung der Therapie.
Zweitens: Es gab keine Unterschiede in der
Langzeiteffektivität in den 3 ausgewählten Kategorien (genetisch,
Hirnschädigung, unbekannte Ursache), (ANOVA, F(2.39)=2.79, p>.05).
Drittens: 2 Wochen Therapie brachten deutlich
bessere Langzeiteffekte als 1 Woche Therapie (t=3.105, df=28, p<.01).
Nathanson, D.E., de Castro, D., Friend, H. & McMahon, M., 1997,
"Die Effektivität von delphingestützer
Kurzzeittherapie für schwerbehinderte Kinder",
Anthrozoos 10 (2/3): 90-100.
Ort der Untersuchungen: Dolphins Plus, Key
Largo, Florida.
Zeitpunkt: 1996-1997
Testpersonen: 47 Kinder im Alter von 2 bis
3 Jahren (davon 19 mit Zerebralparese, 11 mit Gehirnschaden, 5 mit Down-Syndrom,
4 mit Autismus, 2 mit Rett-Syndrom, 2 mit Tuberosklerose, 1 mit Cri-du-chat
(Katzenschrei-Syndrom) und 1 mit Hirnverletzung.
Frage: Können 2 Wochen Dolphin Human
Therapy gleiche oder bessere Ergebnisse erzielen als 6 Monate konventionelle
Krankengymnastik oder Sprachtherapie?
Ergebnisse: erhebliche Verbesserungen und
besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis durch intensive Therapie bei Dolphin
Human Therapy.
Zusammenfassung: Die Effektivität von
2 Wochen delphingestützter Therapie wurde mit der Effektivität
von 6 Monaten konventioneller Krankengymnastik und Sprachtherapie verglichen.
Die Daten wurden für 47 Kinder mit schweren Behinderungen (20 Mädchen,
27 Jungen) unterschiedlicher Ätiologie analysiert, indem verschiedene
Grundvoraussetzungen der einzelnen Testpersonen in Rahmenbedingungen benutzt
wurden. Es gab eine Gruppe von Kindern, die Krankengymnastik hatte (n=17,
Durchschnittsalter= 6 Jahre und 8 Monate) und eine Sprachtherapiegruppe
(n=30, Durchschnittsalter= 6 Jahre und 5 Monate). Standardisierte Mitschreibverfahren
wurden benutzt, um den Erwerb unabhängiger motorischer und sprachlicher
Fertigkeiten zu messen. Das Anwenden von t-Tests für nicht unabhängige
Beispiele ergab, dass im Vergleich mit konventioneller Langzeittherapie
die von Dolphin Human Therapy praktizierte delphingestützte Therapie
schneller positive Resultate aufwies und ein besseres "Preis/- Leistungs-verhältnis"
hatte.
Nathanson, D.E. & de Faria, S.,1993,
"Verbesserung kognitiver Fähigkeiten
bei Kindern im Wasser mit und ohne Delphine",
Antrozoos 6(1): 17-29.
Ort der Untersuchungen: Dolphin Research
Center, Grassy Key, Florida.
Zeitpunkt: 1992
Testpersonen: 8 Kinder im Alter von 3 bis
8 Jahren (davon 4 mit Down-Syndrom, 3 mit Zerebralparese, 1 mit Hirnschädigung)
Ergebnis: Die Kinder zeigten gute Fortschritte,
wenn sie im Wasser mit ihrem Lieblingsspielzeug belohnt/verstärkt
wurden, allerdings erzielten sie weit bessere Ergebnisse, wenn sie im
Wasser Interaktionen mit Delphinen als Belohnung hatten.
Zusammenfassung: Nonverbale und verbale
Reaktionen von 8 Kindern mit geistiger Behinderung, die im Wasser mit
Delphinen - und im Wasser mit Lieblingsspielzeugen, aber ohne Delphine
- interagierten, wurden auf Video aufgenommen und analysiert. Im Vergleich
mit der Belohnung durch das Lieblingsspielzeug zeigten sich erhebliche
Verbesserungen bezüglich hierarchischer kognitiver Antworten, wenn
die Interaktion mit dem Delphin als Belohnung benutzt wurde. Die Arbeit
im Wasser mit den Delphinen erbrachte eine größere und sich
auf höherem Niveau befindende Anzahl von Antworten als die Arbeit
im Wasser ohne Delphine.
Nathanson, D.E., 1989,
"Die Nutzung von atlantischen Tümmlern,
um die allgemeine Lernfähigkeit von geistig behinderten Kindern zu
verbessern",
aus "Clinical and Abnormal Psychology", 233 - 242, ed. P. Lovibond
und P. Wilson. North Holland: Elsevier.
Ort der Untersuchung: Dolphin Research Center,
Grassy Key, Florida.
Zeitpunkt: 1988.
Testpersonen: 6 Kinder im Alter von 2-6
Jahren (davon 3 mit Down-Syndrom, 1 mit Hydrozephalus, 1 mit Hirnschädigung,
1 mit Mehrfachbehinderung).
Frage: Können die Ergebnisse der Pilotstudien
aus den Jahren 1978/79 mit mehr Testpersonen in konzentrierter Zeit wiederholt
werden, bei denen Wasserinteraktionen benutzt werden, um die Konzentrationsspanne
und die Sprachfähigkeit zu erhöhen?
Ergebnis: Die Kinder lernten 2- bis 10-mal
so schnell und behielten das Erlernte länger (verglichen mit der
Situation im Klassenzimmer), wenn sie mit Delphinen arbeiteten.
Zusammenfassung: Atlantische Tümmler
wurden dazu benutzt, um die Lernfähigkeit geistig behinderter Jungen
(2 mit Down-Syndrom, 2 mit Hydrozephalus, eines mit Hirnschädigung
nach Meningitis, eines mit seltener genetischer Anomalie) zu verbessern,
es wurden neue Vokabeln durch die Interaktion mit den Delphinen gelehrt.
Die Auswirkungen des Neuen, des vorangegangenen Lernens, der Reihenfolge
und der Positionierung wurden kontrolliert. Verschiedene Grundvoraussetzungen
in Eins-zu-Eins Forschungsbedingungen wurden benutzt, um die Auswirkungen
der Interaktion mit den Delphinen auf Sprache und Gedächtnis zu messen.
Zeichnungen mit Linien auf Bildtafeln wurden den Kindern während
der Therapie im Wasser von Menschen und Delphinen sowie auch im Klassenzimmer
abseits der Delphine gezeigt. Der gesamte Versuch wurde auf Video aufgenommen.
Die Ergebnisse zeigten, dass die Kinder 2-bis 10-mal so schnell und mit
größerer Merkfähigkeit lernten, wenn sie mit den Delphinen
zusammenarbeiteten. Diese Vorteile zeigen, wie effektiv es ist, nicht-menschliche
Arten zu benutzen, um Menschen zu erhöhter Lernfähigkeit zu
verhelfen.
Nathanson, D.E., 1980,
"Delphine und Kinder: Ein Kommunikationsexperiment",
Kongress der XVI. weltweiten Vereinigung der Weltorganisation für
Vorschulerziehung, S. 447- 51.
Ort der Untersuchung: Ocean World, Fort
Lauderdale, Florida
Zeitpunkt: 1978/79
Testpersonen: 2 Kinder mit Down-Syndrom
Frage: Kann die Interaktion (vom Becken
aus) mit Delphinen die Konzentrationsspanne und die Sprachfertigkeiten
von behinderten Kindern mehr als mit konventioneller Methode verbessern?
Ergebnisse: Der nicht verbale Junge sprach
4-mal so häufig in gemäßer Form auf den Delphin an als
auf seine Mutter, während das verbale Mädchen 13% mehr Vokabeln
behielt, wenn sie mit dem Delphin arbeitete. Delphine als intelligente,
soziale Meeressäugetiere tragen dazu bei, die Aufmerksamkeitsspanne
für Aufgaben, die behinderten Kindern gestellt werden, zu verlängern.
Der Inhalt weiterer Delphin-Forschung besteht darin, Kindern anderer Behinderungen
komplexere Aufgaben zu stellen und die Kinder gemeinsam mit den Delphinen
im Wasser zu platzieren.

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