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Erfahrungsberichte

Dass die Delphintherapie hilft, hat bereits im Jahre 2003 eine unabhängige Studie belegt. Natürlich hängen die Erfolge auch vom jeweiligen Krankheitsbild ab.

Eltern und Angehöriger betroffener Kinder, denen dolphin aid bereits die Realisierung einer Delphintherapie möglich gemacht hat, berichten hier über das Schicksal ihrer Kinder, über ihre Erfahrungen mit der Delphintherapie und über die gesundheitlichen und rehabilitativen Fortschritte nach der Therapie.

Krankheitsbild: keine Diagnose, Entwicklungsverzögerung, autistische Züge

Krankheitsbild: Impfschaden, BNS-Krämpfe (Epilepsie), starke Entwicklungsverzögerung in allen Bereichen

Krankheitsbild: mitochondriale Stoffwechselerkrankung, autistische Züge

Krankheitsbild: Frühgeburt (32. SSW) connatale CMV-Infektion, Epilepsie, Spastik, autistische Züge

Krankheitsbild: gehbehindert, Sprachbehinderung (sehr langsame Aussprache)

Krankheitsbild: spastische, linksbetonte Tetraparese, Rumpfhypotonie, neuropsych. Defizite in Entwicklung

Krankheitsbild: Cerebralparese mit ausgeprägter Rumpfhypotonie

Krankheitsbild: schwere psychomotorische Retardierung, Sprachretardierung, geistige Retardierung, Epilepsie

Krankheitsbild: BNS-Krämpfe (Epilepsie), dadurch Entwicklungsverzögert

Krankheitsbild: Autismus

Krankheitsbild: Frühgeburt (34. SSW), rigide spastische Tetraparese, cerebrales Anfallsleiden mit Myoklonien, ausgeprgte mentale Entwicklungsstörungen

Krankheitsbild: AMC – Arthrogryposis Multiplex Congenita

Krankheitsbild: geistige Behinderung, Erethie, Sprachentwicklungsstörung, motorische Koordinationsstörung, Temporallappen-Epilepsie

Krankheitsbild: Prader-Willi-Syndrom

Krankheitsbild:
spastische Zerebralparese nach Tuberkulose-Impfung